(openPR) Mediziner, Politiker und Krankenkassen stellen sich der Verantwortung
Der 1. Internationale Geriatrietag im deutschsprachigen Raum diskutiert mit zahleichen Experten aus der Medizin, der Politik und mit Vertretern der Krankenkassen die Perspektiven der optimalen Versorgung für ältere Patienten. Organisiert wird der 1. Internationale Geriatrietag durch Dr. Markus Gosch, Chefarzt der Geriatrie Klinik Rosenheim.
Der demographische Wandel stellt nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch die Medizin vor neue Herausforderungen. Mehr ältere Menschen, die häufig unter vielen Erkrankungen gleichzeitig leiden, brauchen eine umfassende und vor allem auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Medizin, die die Besonderheiten des Alters auch berücksichtig. Dies bietet die Geriatrie in vollem Umfang.
Um eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung auch in der Zukunft sicherstellen zu können, müssen neue Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Der 1. Internationale Geriatrietag unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Christa Stewens bietet erstmals länderübergreifend einen Rahmen für die notwendige Diskussion zwischen Medizinern, Gesundheits- und Sozialpolitikern und Vertretern der Krankenkassen. Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen Konzepte und Lösungen für ein immer dringlicheres Problem vor Themen wie gesetzliche Rahmenbedingungen für die Finanzierung von geriatrischen Versorgungseinrichtungen, Analysen zur Lage der Versorgung im deutschsprachigen Raum unter Berücksichtigung neuester demographsicher Daten und Planung des Bedarfs an geriatrischen Einrichtungen, Benchmarking und Qualitätssicherung in der Geriatrie, Aus- und Fortbildung zur Deckung des zu erwartenden ansteigenden Personalsbedarfs stellen den Garant für eine interessante Tagung.







