(openPR) (epr) In Deutschland leben rund 150.000 Blinde und etwa 500.000 Sehbehinderte. Waren diese Menschen früher vollkommen auf die Hilfe anderer angewiesen, können sie einen wichtigen Teil ihres Alltags heute ohne fremde Unterstützung bewältigen – daheim und unterwegs. Das getrübte oder verlorene Augenlicht wird dabei von Vorlesesystemen und vergrößernden Lesegeräten kompensiert, die teils sogar in die Jackentasche passen.
Vorlesesysteme wie der Poet Compact scannen gedruckte Seiten ein und lesen die Informationen klar und deutlich vor. Dabei lassen sich Stimme, Sprache und Sprechgeschwindigkeit individuell einstellen. Eine Braillezeile kann angeschlossen werden. Wer noch über etwas Sehkraft verfügt, nutzt ein Bildschirmlesegerät: Dieses nimmt Text- und Bildvorlagen per Kamera auf, vergrößert sie bis zu 72-fach und stellt sie kontrastreich und gestochen scharf auf einem Monitor dar. Die mobile Variante hilft dagegen außer Haus: Ob man Fahrpläne studieren oder Preisschilder lesen will – der PocketViewer kann überall hin mitgenommen werden. Nähere Informationen gibt es bei Baum Retec, Telefon 0 62 23/4 90 90, oder im Internet unter www.baum.de.










