(openPR) Vernetzt in die Zukunft, so das Titelthema dieser Ausgabe. Es geht um die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Diese Chipkarte soll langfristig Notfallpass, Rezept, Impfausweis und Patientenakte in einem sein. Die „europäische Rückseite“ der neuen Chipkarte fungiert zugleich als Auslandskrankenschein für die EU-Mitgliedsländer. Wie das ganze funktioniert und was die Karte alles können wird lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Zur Einführung der Gesundheitskarte interviewte der krankenkassenRATGEBER Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS), der u.a. die Vorzüge der Gesundheitskarte aufzeigt.
Zugleich gibt es aber auch kritische Stimmen in Sachen Datenschutz, lesen Sie hierzu das Interview mit Dr. Günther E. Buchholz, dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.
Was ist integrierte Versorgung? Die Idee dahinter ist einfach. Die Krankenkassen vernetzen die drei verschiedenen medizinischen Sektoren: ambulant, stationär und Rhea einer bestimmten Region. Ziel ist eine bessere Versorgung des Patienten. Möchte beispielsweise eine Krankenkasse Rheuma-Patienten in einer Region besser versorgen, so sucht sie sich ein geeignetes Krankenhaus, eine Rehabilitationseinrichtung und Ärzte im entsprechenden Einzugsbereich aus und schließt mit diesen Verträge. Gemeinsam erarbeiten alle drei Sektoren dien idealen Behandlungsablauf. Welche Vorteile dieses System mit sich bringt und welche „Verträge“ derzeit existieren hat der krankenkassenRATGEBER unter allen geöffneten gesetzlichen Krankenkassen erfragt.








