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Mehr Patientenfreundlichkeit in Beipackzetteln von Arzneimittel-Packungen gefordert

05.01.200607:59 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) 'Es gibt nicht nur Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten, sondern auch von Packungsbeilagen', so Prof. Dr. Edda Müller. Sie fordert daher zusammen mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und dem AOK-Bundesverband besser lesbare und verständlichere Beipackzettel.

Die beiden Organisationen berufen sich dabei auf eine vom Wissenschaftlichen Institut der AOK durchgeführte Studie zu Arzneimittel-Packungsbeilagen. Das ernüchternde Ergebnis: Die aktuell im Arzneimittelmarkt befindlichen Gebrauchsinformationen sind weder lesbar noch verständlich. Nahezu jeder dritte Patient fühlt sich durch die Packungsbeilage verunsichert. Verantwortlich hierfür sind ihrer Meinung nach die Hersteller und die Zulassungsbehörde, die die gesetzlichen Vorgaben zur Lesbarkeit und Verständlichkeit nicht konsequent umsetzen. Um zu zeigen, wie ein Beipackzettel verständlich gestaltet werden kann, präsentierten die Organisationen ein konkretes Beispiel.

>> Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/1205/aktuelles/beipackzettel.html

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