(openPR) Oberwil, Schweiz, (21. Februar 2006).Immer mehr Nationen führen die neuen biometrischen Reisepässe (ePassports) ein. Zusätzlich zu den bisherigen Daten, wie Name, Wohnort, Geburtsdatum, Lichtbild und Unterschrift beinhalten die neuen Reisdokumente elektronische Referenzdaten zur biometrischen Verifikation.
Diese müssen unter standardisierten Bedingungen aufgenommen werden, damit die Reisepässe in Zukunft die Erkennung gewährleisten.
Aber welche Standards müssen eingehalten werden? Gelten die Standards für alle? Welches Bild wird abgelehnt und welches nicht? Muss ich das Passantragsverfahren ändern?
All diese Fragen stellen sich Behörden und Bürger. Marcus Klische, ein internationaler Experte für Biometrie und deren Integration in komplexe Prozesse, hält anlässlich der CeBIT 2006 einen Vortrag über die Schwierigkeiten und Herausforderung bei Datenaufnahme biometrischer Prozesse.
Der Vortrag befasst sich im ersten Teil mit der Notwendigkeit von Standards zur Sicherstellung der Dokumentenqualität. Im Zweiten Teil zeigt Klische die Möglichkeiten zur Integration biometrischer Lösungen in den Antragsprozess ohne dabei die behördlichen Prozeduren zu komplizieren. Am Ende zeigt er Beispiele.
Eine abschließende Diskussion ermöglicht dem Teilnehmer eine direkte Antwort zu Fragen.
Der Vortrag findet innerhalb des Messegeländes der CeBIT 2006 Hannover
im Saal 12 des Convention Centers am Freitag, 10 März 10:00 bis 11:00 statt.
Über ID Development:
ID Development AG mit Sitz in Oberwil, Schweiz, stellt Komplettlösungen im Bereich der biometrischen Identifikation her. Dabei verwendet das Unternehmen bestehende Technologien und setzt die vielen Einzelprodukte in eine für den Kunden ideale Gesamtlösung um. Die Märkte umfassen Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Zugriffssicherheit für Netzwerke sowie neuartige Lösungen für biometrische Ausweise (Reisepass, Personalausweis, Führerschein) und die damit verbundenen Grenzapplikationen.
Sie finden die ID Development AG in der Halle 7, Stand D22/4d (CefIS)
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