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Prähistorische Kunst mit den Sinnen entdecken - im Musik- und Tanztheater Hands in the Cave

13.02.200813:04 UhrKunst & Kultur

(openPR) In welchem Maße der Homo Heidelbergensis künstlerisch tätig war, wissen wir nicht. Aber seine „Nachfahren“ im spanischen Altamira und im französischen Lascaux haben vor fast 15.000 Jahren Beeindruckendes geschaffen. Ihre Höhlenmalereien haben nicht nur Picasso, sondern auch die Heidelberger Komponistin (die künstlerische Leiterin des Musik Theaters Heidelberg) Carola Cribari inspiriert. In ihrem multimedialen Musik- und Tanztheaterstück „Hands in the Cave“ wird die steinzeitliche Kunst in Klängen, Projektionen und choreographischen Elementen (Tanz) umgesetzt. „Hands in the Cave“, zu Deutsch: die Hände in den Höhlen, ist ein Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008.



„Hands in the Cave“ erzählt die Entdeckung der Höhle 1879 in Altamira durch Don Marcelino de Sautuola und seiner Tochter Maria. Immer wieder wird die Handlung unterbrochen, um in Filmsequenzen und Projektionen den Blick auf unterschiedliche Objekte der Höhlenkunst zu werfen. Mit kleiner Instrumenten- und großer gesanglicher Besetzung ist das Multimedia-Ereignis musikalisch irgendwo zwischen Weill, Bernstein und Minimal Music angesiedelt. Markus Armin Koch führt als Counter-Tenor in der Rolle des Schamanen durch die Handlung, daneben sind solistisch unter anderem Vera Trifanova und Peter Maruhn zu hören.

Die Premiere ist am Freitag, 15. Februar in der halle_02 in Heidelberg, Beginn um 19.00 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 16. Februar um 19.00 Uhr und am Sonntag, 17. Februar um 16.00 Uhr. Im Eintrittspreis ist der Besuch einer begleitenden Ausstellung zur Steinzeitkunst in halle_01 eingeschlossen.

Im Rahmen der „prähistorischen Wochen“ in Heidelberg sind weitere Projekte entstanden. Am Donnerstag, 14. Februar: Das Symposium „Kreativität - Von der Höhlenmalerei bis zur Moderne“ des Deutsch-Amerikanischen Instituts (DAI) in Heidelberg legt die Hand an den Puls der Frühgeschichte. Der Homo Heidelbergensis bekommt Besuch von Forschern und Experten der Frühzeit, unter ihnen auch der Direktor des Museums Altamira, José Antonio Lasheras, der Direktor des Museé du Quai Branly in Paris, Jean-Pierre Mohen und Ian Tattersall, Naturkundemuseum New York. Moderiert wird das Symposium von der Heidelberger Neurobiologin Hannah Monyer.

Karten
Karten für „Hands in the Cave“ zu 14 Euro (ermäßigt), 30 Euro und 38 Euro (zzgl. Vorverkaufsgebühren) sind im RNZ-Vorverkauf oder im Internet www.handsinthecave.de erhältlich. Im Preis ist der Besuch der begleitenden Ausstellung eingeschlossen.

Honorarfreie Pressetexte und Photos sind über die Internetseite www.handsinthecave.de zu beziehen

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